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Die heurige Jahreshauptveranstaltung fand vom 31. Mai bis 3. Juni in der Wachau statt.

Dieses Jahr wurde die Jahreshauptveranstaltung von der Region Ost ausgerichtet.


Die meisten der 47 Teams sind ab Donnerstagmittag angereist.
Nach dem Check – In, den man schon vorab bei der Anmeldung online abwickeln konnte, ging es für einige noch in den Spa – Bereich des Hotels, ehe gegen 15h die Boxengasse eröffnete.
Dort bekamen alle Teilnehmer das Wellcome – Package, bestehend aus Informationen über das Loisium - Hotel,  Langenlois, und natürlich dem Roadbook für die kommenden Tage.

Damit die Informationen nicht allzu trocken ausfallen, wurde vom Fremdenverkehrsverband Langenlois je eine Flasche Wein und zur Stärkung eine Tafel Schokolade gesponsert.

Um sicher zu gehen, jeglichen Schwächeanfall zu vermeiden, gab´s von Porsche noch den Porsche – Classic – Energiedrink dazu.

Ein (kleiner) Teil des Roadbooks musste bereits am ersten Abend absolviert werden: So mussten die teilnehmenden Teams den Weg durch das Keller – Labyrinth der Weinerlebniswelt nach Roadbook finden.

Im Keller war das Highlight eine Sektverkostung des Hauses Steininger um anschließend den Ausgang zum Heurigenabend im Winzerhaus Nr. 10 – unterirdisch – zu finden.


Da wir bis zum heutigen Tage nichts von einer Abgängigkeit-Meldung gehört haben, dürften auch alle zum Heurigen gefunden haben, wo die offizielle Begrüßung durch den Bürgermeister von Langenlois, der Hoteldirektorin des Loisiums und des PCCA Vizepräsidenten und Leiter der West – Region, Michael Bensch, stattfand.

Der nächste Tag startete – aufgrund des dichten Programms – ungewöhnlich früh: Um 8.00h war bereits die Fahrerbesprechung angesetzt.

Dort durften wir auch offiziell unsere Polizeieskorte, bestehend aus 3 Motorrädern samt „Weißen Mäusen“ begrüßen. Deren Hauptaufgabe war es, uns durch Langenlois und anschließend die Wachau zu eskortieren.

Das hat für einen Großteil der Teilnehmer auch gut funktioniert, nur ein Teil ist zu früh, durch die Stadt Krems, abgebogen und hatten daher unfreiwillig einige rote Ampeln, dafür aber eine Stadtbesichtigung….


Um gemeinsam über den Seiberer – eine ehemalige Rennstrecke – zu fahren, habe wir 10 min in Weißenkirchen auf die fehlenden Kollegen gewartet. Die Polizeieskorte hat uns noch bis Ottenschlag begleitet.

Der Weg führte uns durch das nördliche Waldviertel nach Heidenreichstein, vor dem Mittagessen war noch eine Burgbesichtigung angesagt.
Nachmittags fuhren wir zum nächsten Höhepunkt, dem Schloss Grafenegg.
Zunächst ging es aber durch den Truppenübungsplatz und vorbei an dem Dobrastausee (Kamp) entlang,  zur hinteren Einfahrt des Schlosses Grafenegg.

Die Schlossverwaltung hat uns dankenswerter Weise auch Hinweisschilder zur Einfahrt aufgestellt.

Wir durften auf dem Rasen im Schlosspark unsere fahrenden Denkmäler parken „Schloss meets PORSCHE“!

 Da wir durch den Truppenübungsplatz durch Starkregen fuhren, waren auch alle Autos beim Fotoshooting sauber!


Es blieb uns kaum eine Verschnaufpause, denn es ging gleich mit der in 3 Gruppen eingeteilten, einstündigen Führung los.
Mit den Eindrücken einer Burgbesichtigung, einer Schlossführung und 220 km durch das Waldviertel ging es zurück ins Hotel.

Am Abend mit 3 Bussen zur Donauschifffahrt nach Krems gebracht.

Der PCCA hatte ein für 300 Personen zugelassenes Schiff, die „MS Dürnstein“, für seine fast 100 Teilnehmer gechartert.

Zum zweiten Mal an diesem Tag setzte ca. 20 min. nach dem Boarding ein derartiger Starkregen ein, der uns Zwang, anstelle der Besichtigung der Wachau vom Schiff aus, das Abendmenü zeitlich vorzuziehen.

So konnten wir nach einem dreigängigem Menü die Wachau in wunderschöner Abendbeleuchtung bei der Rückfahrt genießen.
Zurück im Hotel ließen wir noch den Abend an der Hotelbar mit Benzingesprächen ausklingen.

Der Samstag begann etwas gemütlicher, erst um 8.45h mit der Fahrerbesprechung.
Ziel an diesem Tag war das idyllisch gelegene Lunz / See.
Um 9.00h ging es los.

Wie bereits am Vortag durch die Wachau, jedoch weiter bis Pöchlarn, zu einem Zwischenstopp ins B25 Outback Roadhouse bei Ybbs.

 Nach diesem „technischen“ Zwischenstopp ging es über den Rainsberg direkt zum Restaurantparkplatz des Seerestaurants Lunz am See, auch an diesem Tag mit perfekt gewaschenen Porsches, da wir wieder ein kurzes Stück Starkregen in der Wachau hatten.

Noch vor dem Rainsberg, und vor allem in Lunz lachte die Sonne wieder, sodass wir auf der Sonnenterasse, vor der wunderschönen Kulisse des Lunzer Sees mit den Bergen im Hintergrund unser 3-gängiges Mittagessen genießen konnten. (für die Tiroler und andere Teilnehmer aus den westlichen Bundesländern: wir hier im Osten bezeichnen auch geologische Gebilde unter 1000 m Seehöhe als Berge 😉).

Für die Rückfahrt wurden wir aufgeteilt. Heuer gab es erstmals für die Teilnehmer die Möglichkeit zwischen „Ambitioniert“ und „Genuß“ zu wählen.

Die Route (Gruppe „Ambitioniert“) war ideal um die Porsches artgerecht zu bewegen. Sie führte über den Erlaufsee, Puchenstuben, Wastl am Wald in Richtung Langenlois.

 Die zweite Route  (Gruppe „Genuss“) führte durch den Dunkelsteiner Wald, direkt ins Hotel, um dort länger den Spa – Bereich auszunutzen.

Nachdem sich die Gruppen beim Einparken etwas vermischt hatten (hungrige Fahrer, mit Aussicht auf baldiges Mittagessen?), fädelte sich zuerst die „ambitionierte Gruppe“ aus.
 

Die „Genuss -Gruppe“ fuhr dann 5 min später in Richtung Wieselburg, weiter auf der B1 unter dem Stift Melk vorbei zur „südlichen Wachau“, mit einem kurzen Abstecher durch den Dunkelsteiner Wald (Wallfahrtsort: Maria Langegg) und hatte eine Dreiviertelstunde mehr Zeit im Hotel.

 

Um 19.30 Begann das Galadinner, wo mit ausgezeichneter Küche und gutem Wein die diesjährige Veranstaltung ausklang.

Auch ein Novum war unser Galaabend bei Sonnenuntergang unter freiem Himmel.

Noch vor dem Nachtisch bedankten sich unser Vizepräsident und unser Generalsekretär für die reibungslose und unfallfreie Teilnahme bei den Clubkollegen.

Auch das Team des Loisiums wurde in den höchsten Tönen gelobt. Das komplette Personal war wirklich für jeden Wunsch offen und sucht sicher seinesgleichen.


Anschließend wurde zur Musik von Roland bis spät in die Nacht getanzt.

 

Gezeichnet: Stv. Generalsekretär Wolfgang Nigischer

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