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17. - 19.03.2016: Der gemeinsame Werksbesuchstermin des Jahres 2016 wurde vom Unterzeichner für die Teilnehmer aus den Porsche Clubs Graz, Wien und Oberösterreich zu einer richtigen Porsche Wallfahrt gestaltet.
Wir trafen uns zentral für alle am Voralpenkreuz, von wo aus die letzten 500 Kilometer Richtung Stuttgart gemeinsam und recht kurzweilig per Bus unter die Räder genommen wurden. Übernachtet wurde im sehr guten Hotel Nestor in Ludwigsburg, angenehm nahe am Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen, dem Epizentrum von Porsche. 

Der große Porsche Tag am Freitag begann für eines unserer Mitglieder mit einer Besonderheit, der von uns so getimten und in der Werksbesuchstag integrierten Werksabholung eines neuen Porsche 911 4S, welche seitens Porsche mit großer Liebe zum Detail zu einem sehr emotionalen Ereignis für den glücklichen Besitzer gestaltet wurde. Anschließend an die Übergabe durfte das Fahrzeug auf dem Platz vor dem Museum ausgestellt werden und war an diesem Tag ein begehrtes Fotoobjekt.
Wir alle hatten am Vormittag den Besuch in der Museumswerkstätte und die Führung durch das Museum am Programm, bevor wir nach einem gemeinsamen Mittagessen im „Boxenstopp“ in kleinen Gruppen durch die Produktion geführt wurden. Auch für jemanden wie mich, der schon sehr oft im Werk war, ist das jedes Mal neu ein besonderes Erlebnis, es gibt immer was Neues und Interessantes zu sehen. Leider ist im Werk das Fotografieren verboten, daher existieren auch keine Bilder. Zum schönen Ausklang abends gab es eine sehr festliche Einladung in den „Württemberger Hof“ in Ludwigsburg, Gelegenheit für uns, uns stellvertretend für das ganze Team bei Claudia Schäffner sehr herzlich zu bedanken und eine Erinnerungstafel zu überreichen.

"Das erweiterte Markenerlebnis": Vorabdruck des Berichts in den Porsche Club News

Und da wir immer noch nicht genug von den Benzinerlebnissen hatten, besuchten wir auf der Rückfahrt noch die „Retro Classic“, wo wir neben tausenden anderen Fahrzeuge auf mindestens 600  800 Old- und Youngtimer der Marke Porsche trafen. Für uns blieb bei dieser als Erkenntnis, dass ein paar Stunden zu wenig sind und vor allem, dass wir bei der aktuellen Preisentwicklung auf dem Classicsektor keinen der eigenen Klassiker mehr hergeben dürfen.
So hatten wir auf der Rückfahrt zum Voralpenkreuz mehr als genug Material für intensive Benzingespräche. Und wir kommen gerne wieder, längstens in 3 Jahren beim nächsten Termin, den wir im Rad mit den anderen österreichischen Porsche Clubs bekommen können.

Bilder + Bericht: Karl Steiner

 

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