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Ausgehend von der Raststätte Tauernalm ging es bei der diesjährigen Herbstausfahrt zunächst in Richtung Tarvis und dann nach Venzone für einen kurzen Zwischenstopp bei Kaffee und Kuchen. Danach gab es bereits die erste Sonderprüfung ins friaulische Sauris. Vorbei an tiefen Schluchten und durch in Stein gehauene Tunnels führten uns oft schmale Straßen bis nach Sauris zur köstlichen Schinkenverkostung. Die Dolomiten zeigten sich auch witterungsbedingt von der besten Seite bis wir im bekannten Skiort Cortina d'Ampezzo im Hotel Bellevue gelandet sind, wo wir im Rahmen des Galaabends in überaus gemütlicher Atmosphäre den Abend ausklingen ließen.

So beschaulich der erste Abend verlaufen ist, so intensiv wurde der 2. Tag unserer Reise. Auf einer Streckenlänge von rund 230 km bewältigte die Reisegruppe von rund 40 Fahrzeugen nahezu alles an Kurven und Pässen, was die Dolomiten zwischen Cortina d'Ampezzo und Kastelruth zu bieten hat. Die fahrerischen Herausforderung haben so manche Beifahrerin und Beifahrer an ihre Grenzen des Erträglichen gebracht.. Kurve um Kurve, Pass um Pass wude dynamisch abgearbeitet. Diesmal konnte sich wahrlich niemand darüber beschweren, zu wenig fahrerisch herausgefordert zu werden. Das Mittagessen in Kastelruth war jedenfalls ein willkommener Zwischenstopp. Danach ging es nicht minder dynamisch zurück ins Hotel. Erneut wurden zahlreiche Pässe absolviert. Die Beifahrer konnten die wunderschön zerklüftete Bergwelt der Dolomiten genießen, wohingegen sich die Fahrer vorrangig auf die Herausforderungen der Straße konzentrieren durften. Beides hat bleibenden Eindruck hinterlassen.

Am Sonntag haben einige die individuelle Heimreise angetreten. Viele jedoch haben sich noch zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant Glocknerhof eingefunden und die Herbsausfahrt gemütlich ausklingen lassen.

Die wunderschöne "Romantikausfahrt" wurde von unseren hoch geschätzten Mitgliedern Hans Kendlbacher und Herbert Wieser vortrefflich organisiert und  umgesetzt, wofür der Porscheclub Salzburg besonderen Dank ausspricht.

Zusammenfassung von: Martin Wakolbinger